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Ratgeber

Was kostet eine Haushaltshilfe pro Stunde? Preise 2026 im Überblick

Eine Haushaltshilfe kostet 2026 üblicherweise zwischen 14 und 45 € pro Stunde: privat angestellt ca. 14–18 €, selbstständige Helfer ca. 15–25 €, Agenturen ca. 20–35 €, Pflegedienste ca. 28–45 €. Bei mir – Alltagshilfe Tomm in Magdeburg und der Börde – kostet die Stunde transparent 30 € inklusive Anfahrt und Rechnung. Dank Steuerbonus nach § 35a EStG sind das effektiv rund 24 €.

Aktualisiert: Juli 2026 Lesezeit: ca. 6 Minuten Von Ronja Tomm, Alltagshilfe Tomm

Die kurze Antwort: üblicherweise 14 bis 45 € pro Stunde

Was eine Haushaltshilfe pro Stunde kostet, hängt 2026 vor allem davon ab, wen Sie beauftragen: eine privat angestellte Kraft, eine selbstständige Alltagshelferin, eine Agentur oder einen Pflegedienst. Die folgende Tabelle zeigt die üblichen Stundensätze in der Region Magdeburg im Vergleich:

ModellÜblicher StundensatzDas sollten Sie wissen
Privat angestellte Haushaltshilfe (z. B. Minijob)ca. 14–18 €Sie werden selbst Arbeitgeber: Anmeldung bei der Minijob-Zentrale, Lohnfortzahlung, Urlaub und die Organisation bei Krankheit liegen bei Ihnen.
Selbstständige Haushalts- und Alltagshelferca. 15–25 €Keine Arbeitgeberpflichten für Sie; auf Rechnung, Versicherung und Verlässlichkeit achten – die Unterschiede sind groß.
Agenturen und Dienstleistungsfirmenca. 20–35 €Vermittlung und Vertretung inklusive, dafür zahlen Sie den Verwaltungsaufschlag mit – oft wechselnde Kräfte statt einer festen Bezugsperson.
Ambulante Pflegedienste (Hauswirtschaft)ca. 28–45 €Am teuersten, häufig mit Wartezeit und fest getakteten Einsätzen; sinnvoll, wenn ohnehin Pflegeleistungen laufen.

Alle Angaben sind Richtwerte (Stand 2026). Je nach Aufgaben, Wegstrecke und Einsatzhäufigkeit kann der tatsächliche Preis abweichen. Zum Vergleich: Bei mir kostet die Stunde 30 € – alle Konditionen stehen offen auf der Seite Preise.

Warum die Preisunterschiede so groß sind

Der nackte Stundensatz sagt wenig, solange Sie nicht wissen, was darin steckt. Bei einer privat angestellten Hilfe wirken 14 bis 18 € günstig – dazu kommen aber Sozialabgaben, bezahlter Urlaub und Ihr eigener Verwaltungsaufwand. Fällt die Kraft aus, stehen Sie ohne Ersatz da.

Selbstständige kalkulieren Versicherung, Fahrzeiten, Steuern und Ausfallzeiten in ihren Satz ein – deshalb liegt er höher als ein reiner Bruttolohn. Agenturen und Pflegedienste schlagen zusätzlich Büro, Koordination und Personalgewinnung auf. Vergleichen Sie deshalb nicht nur Zahlen, sondern Leistungen: Ist die Anfahrt enthalten? Gibt es eine ordentliche Rechnung? Kommt immer dieselbe Person – oder jede Woche ein neues Gesicht?

Vorsicht bei Billigangeboten: die Risiken der Schwarzarbeit

Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13,90 € pro Stunde. Ein Angebot deutlich darunter – oder die klassische Absprache „bar auf die Hand, ohne Rechnung“ – kann schlicht nicht legal sein. Was viele unterschätzen: Die Risiken tragen nicht nur die Helfer, sondern vor allem Sie als Auftraggeber.

  • Unfall in Ihrer Wohnung: Eine nicht angemeldete Hilfe ist nicht gesetzlich unfallversichert. Stürzt sie beim Fensterputzen von der Leiter, können Behandlungskosten und Schadenersatzforderungen an Ihnen hängen bleiben.
  • Keine Versicherung bei Schäden: Geht die Waschmaschine kaputt oder das Erbstück zu Bruch, springt keine Haftpflicht ein.
  • Bußgelder und Nachzahlungen: Schwarzarbeit ist keine Bagatelle – auch dem Privathaushalt drohen empfindliche Bußgelder und die Nachzahlung von Sozialabgaben.
  • Keine Rechnung, kein Zuschuss: Ohne Beleg gibt es weder den Steuerbonus nach § 35a EStG noch eine Erstattung durch die Pflege- oder Krankenkasse.
  • Keine Verlässlichkeit: keine Vereinbarung, keine Vertretung, keine Ansprüche, wenn die Hilfe plötzlich nicht mehr kommt.

Rechnet man den Steuerbonus ein, schrumpft der vermeintliche Preisvorteil ohnehin zusammen: Eine legale Stunde für 30 € kostet effektiv rund 24 € – ganz ohne Risiko.

Sie möchten wissen, was Ihr konkreter Bedarf kosten würde – für Sie selbst oder für Ihre Eltern? Rufen Sie mich an unter 039203 218562, ich rechne mit Ihnen ein unverbindliches Beispiel durch. Wenn ich gerade im Einsatz bin: Sprechen Sie aufs Band – ich rufe noch am selben Werktag zurück.

Mein Preis: 30 € pro Stunde – und was alles drinsteckt

Ich bin Ronja Tomm, Alltagshilfe aus Barleben – und ich nenne meinen Preis öffentlich, damit Sie nicht erst ein Verkaufsgespräch führen müssen. Eine Stunde kostet 30 € (Stand 2026). Darin enthalten:

  • Anfahrt im Kerngebiet Barleben, Magdeburg und Wolmirstedt – ohne Aufschlag
  • ordentliche Rechnung und Zahlung per Überweisung – die Voraussetzung für den Steuerbonus
  • eine feste Bezugsperson: Ich komme persönlich, kein wechselndes Personal
  • keine Vertragslaufzeit, jederzeit anpassbar; Mindesteinsatz 2 Stunden

Im Marktvergleich liegen 30 € über dem Niveau vieler Vermittlungsportale und deutlich unter den Sätzen der Pflegedienste – bewusst in dieser Mitte: professionell und versichert, aber bezahlbar. Alle Konditionen und Beispielrechnungen finden Sie unter Preise, den Ablauf unter So funktioniert's.

Steuerbonus § 35a EStG: Das Finanzamt zahlt jede fünfte Stunde

Haushaltsnahe Dienstleistungen sind steuerlich begünstigt – für alle, ganz ohne Pflegegrad: 20 Prozent der Arbeitskosten, bis zu 4.000 € pro Jahr (Stand 2026), werden direkt von Ihrer Steuerschuld abgezogen. Voraussetzung sind eine Rechnung und die Zahlung per Überweisung – Barzahlung erkennt das Finanzamt nicht an.

Konkret heißt das: Aus 30 € pro Stunde werden effektiv rund 24 €. Ein typisches Beispiel für berufstätige Familien wie für Senioren: 2 Stunden pro Woche kosten etwa 260 € im Monat – nach Steuerbonus effektiv rund 208 €.

Mit Pflegegrad oder nach einer OP: Diese Zuschüsse senken die Kosten

Liegt ein Pflegegrad vor – bei Ihnen selbst oder bei Ihren Eltern –, müssen Sie die Haushaltshilfe oft nicht komplett aus eigener Tasche zahlen (Stand 2026):

  • Entlastungsbetrag (§ 45b SGB XI): 131 € pro Monat bei allen Pflegegraden 1 bis 5 und häuslicher Versorgung – das entspricht gut 4 Stunden im Monat. Details unter Entlastungsbetrag.
  • Gemeinsamer Jahresbetrag der Verhinderungspflege (§ 42a SGB XI): 3.539 € pro Jahr bei Pflegegrad 2 bis 5, stundenweise nutzbar ohne Kürzung des Pflegegelds.
  • Haushaltshilfe der Krankenkasse (§ 38 SGB V): nach einer OP oder schwerer Krankheit bis zu 4 Wochen (lebt ein Kind unter 12 Jahren im Haushalt: bis zu 26 Wochen), Zuzahlung 5–10 € pro Tag; in der Schwangerschaft (§ 24h SGB V) zuzahlungsfrei.

Wichtig: Ob und in welcher Höhe Ihre Kasse eine Leistung übernimmt, klären Sie immer im Einzelfall mit der Kasse. Ich rechne nicht direkt mit der Pflegekasse ab, unterstütze Sie aber beim Erstattungsantrag und beim Sortieren der Belege – wir klären gemeinsam, was Ihre Kasse übernimmt, bevor Kosten entstehen.

In 3 Schritten zu Ihrer Haushaltshilfe in Magdeburg und der Börde

  1. Anrufen: 039203 218562 – wir besprechen kurz, was gebraucht wird.
  2. Kostenloses Kennenlernen bei Ihnen zu Hause: unverbindlich, in Magdeburg, Barleben, Wolmirstedt und Umgebung.
  3. Start meist innerhalb weniger Tage – ohne Mindestlaufzeit, jederzeit anpassbar.

Was ich im Haushalt konkret übernehme – von Putzen über Wäsche bis zum Einkauf – lesen Sie auf der Seite Haushaltshilfe Magdeburg.

Alle Preise transparent ansehen

30 € pro Stunde, inklusive Anfahrt in Magdeburg, Barleben, Wolmirstedt und der Börde – mit Beispielrechnungen zu Steuerbonus und Entlastungsbetrag. Kostenloses Erstgespräch bei Ihnen zu Hause.

Mehr erfahren 039203 218562

Häufige Fragen

Was kostet eine Haushaltshilfe pro Stunde?

Üblicherweise zwischen 14 und 45 € pro Stunde (Stand 2026): privat angestellt ca. 14–18 €, selbstständige Helfer ca. 15–25 €, Agenturen ca. 20–35 €, Pflegedienste ca. 28–45 €. Bei Alltagshilfe Tomm kostet die Stunde 30 € inklusive Anfahrt im Kerngebiet Barleben, Magdeburg und Wolmirstedt.

Wie viel kostet eine Haushaltshilfe für 2 Stunden pro Woche im Monat?

Bei 30 € pro Stunde kosten 2 Stunden pro Woche etwa 260 € im Monat. Mit dem Steuerbonus nach § 35a EStG (20 Prozent der Arbeitskosten, Stand 2026) sind das effektiv rund 208 € – Voraussetzung sind Rechnung und Zahlung per Überweisung.

Übernimmt die Pflegekasse die Kosten für eine Haushaltshilfe?

Mit Pflegegrad 1 bis 5 und häuslicher Versorgung steht Ihnen der Entlastungsbetrag von 131 € pro Monat zu (Stand 2026) – gut 4 Stunden im Monat. Bei Pflegegrad 2 bis 5 kommt der gemeinsame Jahresbetrag der Verhinderungspflege von 3.539 € pro Jahr hinzu. Was Ihre Kasse konkret erstattet, klären Sie im Einzelfall mit der Kasse – ich unterstütze Sie beim Erstattungsantrag.

Zahlt die Krankenkasse eine Haushaltshilfe?

Ja, in bestimmten Fällen: Nach einer OP oder schwerer Krankheit zahlt die Krankenkasse nach § 38 SGB V bis zu 4 Wochen (mit Kind unter 12 Jahren im Haushalt bis zu 26 Wochen) bei 5–10 € Zuzahlung pro Tag; in der Schwangerschaft nach § 24h SGB V zuzahlungsfrei (Stand 2026). Ob Ihr Fall darunterfällt, klären Sie im Einzelfall mit der Kasse.

Kann ich eine Haushaltshilfe von der Steuer absetzen?

Ja. Der Steuerbonus nach § 35a EStG gilt für alle – ganz ohne Pflegegrad: 20 Prozent der Arbeitskosten, bis zu 4.000 € pro Jahr (Stand 2026), direkt von der Steuerschuld abgezogen. Voraussetzung: Rechnung und Überweisung, keine Barzahlung. Aus 30 € pro Stunde werden so effektiv rund 24 €.

Warum ist eine Haushaltshilfe ohne Rechnung riskant?

Ohne Anmeldung besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz – verletzt sich die Hilfe bei Ihnen, können Kosten an Ihnen hängen bleiben. Bei Schäden springt keine Haftpflicht ein, dem Haushalt drohen Bußgelder, und ohne Rechnung entfallen Steuerbonus und Kassenerstattung komplett.

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Rufen Sie an — wir besprechen unverbindlich, wie ich Ihnen helfen kann. Oder schreiben Sie mir: Ich melde mich noch am selben Werktag.

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